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Die Anatomisch-Pathologische Sammlung MalereiManifest von Christian Frosch, 1997
Seit der Gründung der Anatomisch-Pathologischen Sammlung Malerei im Jahr 1997 besitzt die Malereiforschung in Deutschland endlich wieder ein Zentrum der Realienkunde und der wissenschaftlichen Dokumentation!
Das Sammeln, Pflegen und Archivieren von dinglichen Zeugen der Malerei gehört am Ende des 20. Jahrhunderts zu den wichtigsten Aufgaben der Malereiforschung. Die Anatomisch-Pathologische Sammlung Malerei ist die einzige Institution ihrer Art in Deutschland, die die Funktion eines Facharchivs mit kunsthistorischen Aufgaben verbindet.
Die Anatomisch-Pathologische Sammlung Malerei dokumentiert und bestimmt den Standort der Malerei Ende des 20. Jahrhunderts. Sie besteht aus einem Archiv von derzeit ca. 250 Gläsern, in denen für die Malereiforschung repräsentative Objekte – aus den Bereichen Entstehung, Publikation, Rezeption und Vermarktung von Malerei – konserviert sind. |
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Künstler im Verlagsprogramm der Artikel-Editionen: |
 Foto: C.F., 1999
Christian Frosch 1968 in Gräfelfing geboren, lebt und arbeitet in München. 1991 bis 1998 (Diplom) Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Gerd Dengler und Prof. Helmut Sturm, 1996 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Magdalena Jetelová.1997 Gründung der Anatomisch-Pathologischen Sammlung Malerei (APSM). |
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